Reste vom Abendessen am nächsten Tag als Füllung fürs Jausenbrot verwenden

Landschaftsillustration

Nach dem Abendessen bleibt oft eine kleine Menge übrig, die für eine ganze weitere Mahlzeit nicht reicht, aber zu schade zum Wegwerfen ist. Statt diese Reste einfach im Kühlschrank stehen zu lassen, bis sie vergessen werden, lassen sie sich am nächsten Morgen gut als Belag fürs Jausenbrot verwenden.

Gebratenes Gemüse, ein Stück Braten oder ein Rest Aufstrich eignen sich hervorragend, um ein Brot etwas abwechslungsreicher zu gestalten, als es der übliche Aufschnitt allein könnte. So wird aus einer kleinen Restmenge eine vollwertige Ergänzung für die Jause am nächsten Tag.

Reste schon beim Abräumen bewusst einteilen

Wer schon beim Abräumen des Abendessens kurz überlegt, was sich fürs nächste Jausenbrot eignet, spart sich am Morgen unnötiges Überlegen. Eine kleine Portion wird gleich getrennt beiseitegestellt, statt alles gemeinsam in einer großen Schüssel im Kühlschrank zu verstauen.

Diese kleine Gewohnheit sorgt dafür, dass Reste seltener übersehen werden und stattdessen tatsächlich verwendet werden, bevor sie schlecht werden. Gleichzeitig wird das Jausenbrot dadurch abwechslungsreicher, weil sich der Belag von Tag zu Tag unterscheidet, je nachdem, was am Vorabend gekocht wurde.

Für Kinder in der Schule lohnt es sich außerdem, die Reste in mundgerechte Stücke zu schneiden, damit das Jausenbrot rasch zubereitet und ebenso rasch gegessen werden kann, ohne dass am Vormittag lange am Belag herumgeschnitten werden muss.

Wer Reste konsequent als Belag mitdenkt, verschwendet insgesamt weniger und spart sich zugleich Zeit beim Vorbereiten der Jause. Aus einer kleinen Restmenge wird so ganz nebenbei ein vollwertiger Teil der nächsten Mahlzeit.